Auch in diesem Jahr wurde an unserer Schule der Tag der Erde gefeiert. Jedes Jahr am 22. April findet dieser Tag statt, um die Öffentlichkeit auf Umweltverschmutzung, Klimawandel, Plastikverschmutzung, Artensterben und erneuerbare Energien aufmerksam zu machen. Ziel ist es, Menschen dazu anzuregen, ihr Konsumverhalten und ihre Lebensweise im Hinblick auf ökologische Nachhaltigkeit zu überdenken und aktiv zu werden. Um bei den Kindern bereits früh ein Bewusstsein dafür zu schaffen, widmen wir uns an diesem Tag verschiedensten Themen in den unterschiedlichen Klassen und Jahrgängen.

Zunächst wurde der Tag gemeinsam in der Aula begonnen, ehe die Kinder zurück in ihre Klassenräume gingen, um sich nochmal mit individuellen Themen zu beschäftigen. Hier ein paar Eindrücke aus verschiedenen Klasse:

2b: 

Am Tag der Erde drehte sich bei uns in der Klasse 2b alles um ein besonders wichtiges Thema: Erneuerbare Energien. Gemeinsam haben wir einen kindgerechten Film angeschaut, in dem erklärt wurde, wie Energie zum Beispiel aus der Sonne (Photovoltaik) oder dem Wind (Windrad) gewonnen wird. Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert zu sehen, dass Strom auch ohne Umweltverschmutzung erzeugt werden kann. Außerdem ging es darum, wie in der Schule Energie gespart werden kann. Anschließend bearbeiteten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam ein passendes Arbeitsblatt und vertieften ihr Wissen.

4a:

Am Tag der Erde hat sich die Klasse 4a mit dem Sachbilderbuch „Planet Erde: Ich bin dein Zuhause“ beschäftigt. Gemeinsam haben die Kinder darin gelesen und sich darüber ausgetauscht, was unsere Erde so besonders macht und warum es wichtig ist, sie zu schützen. Dabei sammelten sie viele Ideen, wie jeder im Alltag etwas für die Umwelt tun kann – zum Beispiel Müll vermeiden, Wasser sparen und achtsam mit der Natur umgehen. Ein spannender und lehrreicher Tag, an dem alle viel über unseren Planeten gelernt haben!

4b:

Auch die 4b hat sich über den Sinn und die Herkunft dieses Tages auseinandergesetzt. Das Gespräch lief unter dem Motto: „Die Erde braucht nicht uns Menschen, sondern wir Menschen benötigen die Erde!“ Daraus ergab sich ein sehr interessantes Gespräch, in dem gute Gedanken hervorkamen.